PERMISSION MARKETING: WIR WISSEN, WIE ES GEHT!

Krefeld, 25. September 2019 – Werbung per Mail ist nur nach ausdrücklicher Zustimmung des Empfängers erlaubt – klar. Aber warum, wie und von wem erhält man bestenfalls diese Zustimmung, welche Wege lassen sich hierzu beschreiten und wie geht man mit den gewonnenen Permissions am besten um. Wir kennen uns damit aus und würden Sie gerne individuell dabei unterstützen.

 

Vorteile von Marketing mit Permission

Dass das Versenden von Werbe-Mails ohne Zustimmung des Empfängers bestraft werden kann, ist mittlerweile jedem klar. Um auch diesen Kanal des Marketings für sich nutzen zu können, ist daher die Sammlung von Permissions der entscheidende Einstieg. Aber warum ist das ein erstrebenswertes Ziel? Was bringt Permission Marketing:

  • Durch den ausschließlichen Kontakt zu Interessierten ist der Streuverlust gering.
  • Eine genaue Abstimmung auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ist möglich.
  • Die Werbung per Mail ist kostengünstig.
  • Die Akzeptanz beim Empfänger ist durch die Zustimmung besonders hoch.
  • Der direkte Kontakt schafft Kundenbindung.

 

Erster Schritt: Zielgruppen bestimmen

Wenn die Vorteile erkannt sind, stellt sich zunächst einmal die Frage, wen man überhaupt ansprechen möchte und wo die eigene Werbung sinnvoll platziert wäre. Das kann z. B. von der Indikation, von der Art des Produkts oder auch vom Inhalt der Botschaften abhängig sein. Wir sind in der Lage und versiert darin, Ihre Situation genau zu beleuchten und sinnvolle Zielgruppen herauszufiltern.

 

Zweiter Schritt: Permissions einsammeln

Aber wie komme ich nun am geschicktesten an die gewünschten Zustimmungen? Wir haben dabei schon die unterschiedlichsten Wege beschritten. Man kann zum Beispiel eine Call-Aktion starten, gezielte Mailings versenden, Veranstaltungen wie Messen und Kongresse für diese Zwecke verwenden oder den Außendienst als persönlichen Kontakt nutzen. Je nach Produkt könnten auch Website- oder Apotheken-Aktionen ein möglicher Einstieg sein.

 

Dritter Schritt: Opt-Ins verwalten

Ist die Zustimmung gegeben, muss sie natürlich auch gesammelt in einer Datenbank dokumentiert werden. Diese Adressen sollten dann außerdem z. B. nach Ort der Gewinnung, nach Geschlecht, nach Zielgruppe (z. B. Arzt oder Apotheker) und in der Folge dann auch nach Reaktion auf den Informationsversand (z. B. Klicks bei verschiedenen Themen, Anforderung von Materialien etc.) selektiert und gruppiert werden können. Unsere Erfahrung zeigt, dass die Sorgfalt gerade im letzten Schritt ein guter Prädiktor für erfolgreiche Konversionsraten ist.

 

 

 

 

Melden Sie sich gerne bei uns und wir überlegen gemeinsam, wie und in welchem Schritt wir Sie bei Ihrem Permission-Marketing unterstützen können!

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Sabine Meusel
Geschäftsführerin
Tel: +49 2151 33 617 0
E-Mail: info@gs-healthcare.de

Veröffentlicht: September 2019 / meusel healthcare

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