Fax schlägt Mail? Wenn ja, warum?

Krefeld, 18. Oktober 2019 – Auch wenn es dem einen oder anderen mittlerweile zu altmodisch erscheint, aber das Fax ist für viele, z. B. auch für die meisten Apotheken, aus dem Alltag noch nicht wegzudenken. Ein kürzlich in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) erschienener Artikel wirft das Thema Fax noch einmal auf und führt zu einer regen Diskussion im Netz. Warum vermag das Fax auch in der heutigen Zeit noch so viel Aufsehen zu erregen?

Das Fax als sichere Kommunikationsmöglichkeit
Beim Angebot an Kommunikationswegen in der heutigen Zeit verkörpert das Fax für viele eher einen Dinosaurier, der in den 80er Jahren seine Glanzzeit erlebt hat. Letzteres stimmt sicher auch. Man hätte also erwarten können, dass es mittlerweile längst ausgedient hat, aber das ist nicht der Fall. Warum?

Gerade im Zeitalter der Datenschutzgrundverordnung entdecken offensichtlich viele dieses Kommunikationsmedium wieder für sich. Das Bewusstsein für Datenschutz ist in den Köpfen präsent. Man wird vorsichtig. Da bietet natürlich das Fax mehr Rechtssicherheit. Laut des Artikels in der FAS weigern sich Anwälte, Ärzte und Krankenversicherer aus Datenschutzgründen immer häufiger, E-Mails zu verschicken. Auch die Flut an Kontakten, die über Mail oft täglich in Form von Newslettern, Erinnerungen und Informationen z. B. über den Versandstatus einer Bestellung eingehen, lassen den einen oder anderen vielleicht wieder den Blick auf alternative Kommunikationswege richten.

Auf die Zielsetzung kommt es an
Es zeigt sich also, dass das Fax immer noch seine Daseinsberechtigung hat. Das heißt natürlich nicht, dass es mittlerweile etablierte Kontaktwege wie z. B. die Mail ersetzt oder verdrängt. Es kommt einfach darauf, welche Ziele mit der Kommunikation verfolgt werden. Wenn es darum geht, regelmäßig breit gefächerte Informationen zu verbreiten bzw. einer konkreten Zielgruppe zur Verfügung zu stellen, ist ein Newsletter per Mail mit der Integration von Bildmaterial, Farbe und ggf. auch Bewegtbild ein passender Kommunikationsweg. Soll allerdings eine Bestellung von Material oder Produkten oder die Anmeldung zu einer Veranstaltung ermöglicht werden, ist das Fax sicher für viele Ärzte und Apotheker eine willkommene Kontaktmöglichkeit, deren preisgünstige Produktion nebenbei auch ein Argument sein kann. Es reicht ein einfach gehaltenes Word-Dokument in schwarz-weiß.

Erfolgreiche Fax-Aktionen z. B. im DirektmarketingFax-Bestellung Movicol
Für unseren Kunden Norgine haben wir z. B. das Direktmarketing für die Marke MOVICOL® propagiert und agieren hier sehr erfolgreich mit Fax-Aktionen. Angebotsformulare und Bestellmöglichkeiten werden regelmäßig bequem über diesen Weg versendet. Rückläufer und Bestellungen werden ebenfalls in der Agentur von unserem Vertriebsteam dokumentiert und bearbeitet. Das Angebot wird von den Apotheken dankend angenommen. Die Resonanz ist groß und die Umsatzzahlen zeigen einen deutlichen Anstieg im Bereich des Direktmarketings.

Wie wäre es mit einer Fax-Aktion für Ihr Produkt?

Melden Sie sich gerne bei uns! Wir entwickeln gemeinsam eine passende Idee und unterstützen Sie vom Konzept bis zum Versand und der weiteren Verarbeitung.
Ein Anruf genügt!

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Sabine Meusel
Geschäftsführerin
Tel: +49 2151 33 617 0
E-Mail: info@gs-healthcare.de

Veröffentlicht: Oktober 2019 / meusel healthcare

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