Jetzt digitale Präsenz steigern –
über 7 einfache Wege

Krefeld, 22. Juni 2020 – Es ist eine schwierige Zeit, für die meisten von uns. Die Budgets werden heruntergefahren und der persönliche Kontakt zur Zielgruppe fehlt. Natürlich muss diese Phase auf die eine oder andere Weise aber trotzdem genutzt werden, um der Konkurrenz nicht das Feld zu überlassen. Hierfür bietet sich der digitale Sektor geradezu an. Die Möglichkeiten sind vielfältig und sehr individuell nutzbar. Wir haben einmal 7 Wege herausgegriffen, die für mehr digitale Präsenz sorgen könnten …

1. ePermissions generieren
Um mit der Zielgruppe digital in Kontakt zu bleiben, ist natürlich u.a. die ePermission eine entscheidende Voraussetzung. Hier den Außendienst gezielt zu schulen und kreative Ideen für Gespräche mit dem Arzt zu entwickeln, kann die Erfolgschancen erheblich steigern. Nur wer z. B. am Telefon überzeugt, verschafft sich einen Fuß in die digitale Tür.

2. Kongresse/Messen digitalisieren
Was einige Branchen bereits seit Jahre praktizieren, ist auch für das Pharma- bzw. Arzt-Segment in diesen Zeiten ein vielversprechender Weg. Kongresse, Konferenzen, Symposien und Messen können über digitale Plattformen ähnlich interaktiv und individuell gestaltet werden, wie Vor-Ort-Veranstaltungen.
News und neue Studienergebnisse sind für das interessierte Publikum trotzdem zugänglich, können vor einem großen Auditorium live präsentiert und sogar diskutiert werden. Digitale Messestände sind individuell mit bereits geplanter Messegestaltung bestückbar, können Download-Bereiche und Video-Screens enthalten und über eine Chat-Funktion den Kontakt zum Messebesucher virtuell abbilden.

3. Regelmäßige eNewsletter
Über Newsletter besteht die Möglichkeit, die Zielgruppe regelmäßig mit Informationen zu versorgen, Angebote zu versenden, Botschaften zu penetrieren, Telefontermine zu vereinbaren – im Gespräch zu bleiben. Fragen Sie die Meinung Ihrer Zielgruppe ab, bringen Sie Traffic auf Ihre Website und erzeugen Sie Conversion, die langfristige Kundenbindung schafft.

4. Website optimieren
Die Pflege von Internetauftritten fällt im normalen Alltagsstress oft hinten runter. Diese Zeit ist bestens dazu geeignet, hierauf noch einmal einen kritischen Blick zu werfen und ggf. Verbesserungen vorzunehmen.

Hierzu kann man sich z. B. folgende Fragen stellen:
Ist Ihre Website in letzter Zeit SEO optimiert worden?
Sind alle Angaben noch aktuell?
Liefert sie Content mit Mehrwert?
Was hat Ihr Download-Bereich zu bieten?
Funktionieren alle Links?
Könnten Sie vielleicht eine Sonderaktion platzieren?

Denn gerade beim vorübergehenden Verlust der physischen Präsenz, sollte man wenigstens im Netz gut gefunden werden und mit seinem Auftritt überzeugen.

5. Webinare etablieren
Webinare sind kostengünstig, umweltfreundlich, hygienisch, flexibel und wenig zeitaufwendig – ein Tool, das nicht nur in Corona-Zeiten durch seine Vorteile besticht. Die Möglichkeit, hierüber Wissen zu vermitteln und Kundenbindung zu schaffen, sollte daher nicht ausgelassen werden.
Produktneutrale Fortbildungen liefern immer besondere Überzeugungskraft. Das Thema „Wie nehme ich den Patienten die Angst vor dem Arztbesuch in Zeiten von Corona“ wäre beispielsweise ein Ansatzpunkt. Natürlich gibt es eine ganze Reihe von Ideen, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Ziele zugeschnitten sind.

6. Blog einrichten
„Produktneutraler Content mit Mehrwert“ ist heutzutage ein wichtiges Stichwort. Alle suchen sich Informationen zu bestimmten Themen nur noch über das Internet – auch Ärzte und Zielgruppen des medizinischen Bereichs – und möchten dabei nicht ständig mit Produktwerbung konfrontiert werden.
Über einen produktneutralen Blog lassen sich erweiterte und nützliche Inhalte z. B. zu einem bestimmten Krankheitsbild oder für eine bestimmte Risikogruppe nutzerfreundlich platzieren. Beiträge von Betroffen erhalten auf einer solchen Plattform z. B. eine besondere Glaubwürdigkeit.
Und nicht zuletzt für das Ranking in Suchmaschinen ist verständlicher und hilfreicher Content essentiell. Durch die Möglichkeit der Platzierung von Backlinks zur eigenen Website können über einen Blog auch für den eigenen Auftritt wieder „SEO-Punkte“ gesammelt werden.

7. Social media nutzen
Ob über Facebook, Instagram, Youtube oder Influencer-Marketing, es bestehen eine Menge Möglichkeiten, soziale Netzwerke für sich zu nutzen und bestimmte Personengruppen gezielt anzusprechen.
Wirkmechanismus-Videos, Aufklärungsfilme oder Hygiene-Spots über Youtube, Picture-Wettbewerbe über Facebook oder Instagram, … Ihrer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und Sie werden auch langfristig von mehr Engagement auf diesem Gebiet profitieren.

Sie sind schon sehr digital unterwegs?

Umso besser! Nutzen Sie trotzdem die Zeit, um sich digital noch breiter aufzustellen. Wir unterstützen Sie gerne – von der Ideenfindung bis zu Umsetzung und Auswertung.

Rufen Sie an. Jederzeit.

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Sabine Meusel
Geschäftsführerin
Tel: +49 2151 33 617 0
E-Mail: info@gs-healthcare.de

Veröffentlicht: Juni 2020 / meusel healthcare

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